datagott > auto

Poecilia (26.01.2013, 19:49)
Sja
[..]
T. Lootrek (26.01.2013, 20:35)
Op 26-1-2013 18:49, Poecilia schreef:
> Sja
> [..]


Toedeledokie, tot nooit meer ziens.. :-P
Vonkenboer (26.01.2013, 21:45)
Poecilia stelde de volgende uitleg voor :
> Sja
> [..]


Tja zoals ik al voorspelde, huismus is een van de weinigen die nog
gelooft in de zeepbel die electrische auto heet
T. Lootrek (27.01.2013, 01:51)
Op 26-1-2013 20:45, Vonkenboer schreef:
> Poecilia stelde de volgende uitleg voor :
>> Sja
>> [..]

> Tja zoals ik al voorspelde, huismus is een van de weinigen die nog
> gelooft in de zeepbel die electrische auto heet Even compleet voor de link verloren gaat:


26. Januar 2013 15:35 Elektromobilität
"Das Projekt E-Auto ist dabei abzusterben"
Alle sind sich einig: Elektroautos gehört die Zukunft. Eigentlich. Auf
der Straße aber tut sich nichts. Das liegt an der mangelhaften
Infrastruktur für E-Mobile. Manches Pilotprojekt geht derzeit sang- und
klanglos zu Ende. Experten befürchten das Schlimmste.

Parken und laden, so einfach könnte die Zukunft aussehen. Auto
abgestellt, Kabel an die Laterne, schon läuft der Strom - jedenfalls bei
dem Berliner Start-up Ubitricity. "Unsere Steckdose ist so schlank, dass
sie sich an jeder Straßenlaterne montieren lässt", sagt Knut
Hechtfischer, einer der Gründer der Firma. Ein Spezialkabel leitet den
Strom in die Batterie und rechnet per Funk auch gleich mit dem
Stromversorger ab. Schon wird das Elektroauto geladen - mitten in der
Stadt, im Parkhaus, im Carport. "Technisch alles kein Problem", sagt
Hechtfischer. Die Zukunft, das wären: Autos, die leise durch die Städte
summen, frei von Abgasen. Ohne Lärm. Ohne Öl. Und das vielleicht sogar
ganz grün, nur mit Strom aus Sonne und Wind. Jedenfalls, wenn alles gut
läuft.

Läuft es aber bisher nicht. Das Elektroauto, von der Bundesregierung
noch vor wenigen Jahren als "technologische Zeitenwende im
Straßenverkehr" umschwärmt, kommt nicht vom Fleck. "Das Projekt E-Auto
ist dabei abzusterben", schwant Ferdinand Dudenhöffer, Auto-Experte an
der Uni Duisburg-Essen.

Die Pioniere sind enttäuscht

Wie sich so ein Sterben vollzieht, können die Leute aus Dudenhöffers
Lehrstuhl derzeit hautnah miterleben: bei ihrem eigenen
Elektro-Car-Sharing in der Essener Innenstadt. Die Essener sollten mit
den geliehenen Autos erste Erfahrungen mit dem neuen Antrieb sammeln,
sagt Dudenhöffer heute. "Viele kennen die Vorzüge des Elektroautos ja
überhaupt noch nicht." Stattdessen verstrickte das Projekt den Professor
in endlose Streitereien mit der Verwaltung. Kostenlos sollten die
Elektroautos an den Ladestationen parken können. Doch mal stellten
Benziner die reservierten Parkplätze zu, mal wurden selbst Elektroautos
abgeschleppt. Eine klare Kennzeichnung gibt es für die
Elektro-Parkplätze bis heute nicht. "Was hat die Bundeskanzlerin alles
an Ideen gehabt, kostenlose Parkplätze, die Benutzung der Busspuren",
sagt Dudenhöffer. "Und jetzt müssen wir das Grundgesetz ändern, um ein
Schild hinzustellen." Die Pioniere, keine Frage, sind enttäuscht.

Dabei gilt der Elektromotor unter Experten nach wie vor als der Antrieb
der Zukunft. Vor allem den Verkehr in den Städten könnte er
revolutionieren, es würde bessere Luft geben und geringere
Lärmbelastung. Auch der Umstand, dass die Reichweite der Batterien
bisher noch recht dürftig ist, fällt hier nicht weiter ins Gewicht -
zwischendurch ließe sich das Elektroauto immer wieder auftanken. Auch
per Brennstoffzelle ließe sich der Strom erzeugen.

26. Januar 2013 15:35 Elektromobilität
Revolution nur auf dem Papier

Lange Zeit marschierte Deutschland beherzt voran: Eine Million Autos
sollen bis 2020 hierzulande elektrisch betrieben werden, nur Frankreich
ist ehrgeiziger. Dort sollen es in sieben Jahren zwei Millionen
Fahrzeuge sein. Auf dem Papier ist die Revolution schon im Gange. Auf
der Straße nicht. Im Gegenteil: Manches Pilotprojekt geht derzeit sang-
und klanglos zu Ende.

Etwa das Auto, das der Oldenburger Energieversorger EWE selbst
entwickeln ließ, von dem Karosseriebauer Karmann. Es sollte nicht nur
den neuen Antrieb ausprobieren, sondern auch ausloten, inwieweit sich
die Batterien zur Speicherung von Windstrom nutzen lassen. Nachts zum
Beispiel, wenn die Fahrzeuge ungenutzt in der Garage stehen. Doch dann
ging Karmann pleite, der Volkswagen-Konzern sprang ein. Für die acht
Autos in Oldenburg interessierten sich die Wolfsburger allerdings nicht.
Im Frühjahr geht das Projekt zu Ende. Was aus den acht Autos wird, weiß
noch keiner. Für den normalen Straßenverkehr, so sagen die EWE-Tüftler,
sind sie eigentlich viel zu wertvoll.

Elektromobilität als Exportschlager

Die Not des Zukunftsprojekts E-Auto ruft nun auch die EU auf den Plan,
sie sieht den Umbau als strategisches Projekt. "Nach Plänen Chinas und
der USA sollen spätestens 2020 mehr als sechs Millionen Elektrofahrzeuge
im Straßenverkehr unterwegs sein", prophezeite in dieser Woche
Verkehrskommissar Siim Kallas. "Dies ist eine enorme Chance für Europa,
sich auf einem rasch wachsenden globalen Markt eine starke Position zu
sichern." Mal ganz abgesehen von der Chance, endlich die Abhängigkeit
von der immer teureren und knapperen Ressource Öl zu reduzieren.
Elektromobilität als Exportschlager - wäre da nur nicht dieser Teufelskreis.

Denn bisher fehlt es europaweit an Ladestationen und an Autos. Mangelt
es aber an Autos, baut auch keiner die Ladestationen - und umgekehrt.
Die Brüssler Lösung: Eine halbe Million Ladestationen fordert sie von
den Regierungen in ganz Europa, davon allein 150.000 in Deutschland.
"Damit können wir die Henne-Ei-Diskussion beenden", sagt
Klimakommissarin Connie Hedegaard. Womit dann auch wieder die Leute von
Ubitricity im Spiel wären.

Andere sind da skeptischer. Gerd Lottsiepen etwa, verkehrspolitischer
Sprecher vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin. Selbst ein
flächendeckendes Netz von Ladestationen löse die wahren Probleme beim
grünen Umbau des Verkehrssystems nicht, warnt Lottsiepen. "Elektroautos
könnten beim heutigen Durchschnittstempo auf Autobahnen gar nicht
mithalten." Zwar erreichten die Gefährte ähnliche Geschwindigkeiten wie
Benziner oder Dieselfahrzeuge. Ihre Reichweite nehme aber bei hohem
Tempo rapide ab.

Der Verband fordert nicht zuletzt deshalb ein Tempolimit von 120 auf
Autobahnen - in Deutschland seit jeher ohne große Chance. Auch schärfere
Emissions-Grenzwerte für Fahrzeuge könnten den sauberen E-Autos zum
Durchbruch verhelfen. Doch die Autoindustrie wehrt sich mit Händen und
Füßen gegen strengere Vorschriften.

Halbherzige EU-Lösungen

Auch Experte Dudenhöffer nennt die EU-Lösung "halbherzig". Wer wirklich
etwas bewegen wolle, müsse die Regeln verändern. "Das bedeutet, ich
lasse in Fußgängerzonen nur noch Lieferwagen mit Elektroantrieb", sagt
Dudenhöffer. "Oder ich schreibe für bestimmte Zeiten in den Innenstädten
entsprechende Emissionswerte vor." Ohne ein Gesamtkonzept jedenfalls
werde das nichts mit der E-Mobilität.

Einen großen Schritt in Richtung E-Mobilität hat Europa in diesen Tagen
aber gemacht, immerhin. Nach jahrelangen Debatten haben sich Brüssels
Bürokraten auf einen einheitlichen Stecker geeinigt. Gäbe es also
Elektroautos und gäbe es Ladestellen: Man könnte künftig sogar tanken.
Nieuwsgroeplezer (27.01.2013, 02:21)
"T. Lootrek":
,quote>Even compleet voor de link verloren gaat:

26. Januar 2013 15:35 Elektromobilität
"Das Projekt E-Auto ist dabei abzusterben"
Alle sind sich einig: Elektroautos gehört die Zukunft. Eigentlich. Auf
der Straße aber tut sich nichts. Das liegt an der mangelhaften
Infrastruktur für E-Mobile. Manches Pilotprojekt geht derzeit sang- und
klanglos zu Ende. Experten befürchten das Schlimmste.
Parken und laden, so einfach könnte die Zukunft aussehen. Auto
abgestellt, Kabel an die Laterne, schon läuft der Strom - jedenfalls bei
dem Berliner Start-up Ubitricity. "Unsere Steckdose ist so schlank, dass
sie sich an jeder Straßenlaterne montieren lässt", sagt Knut
Hechtfischer, einer der Gründer der Firma. Ein Spezialkabel leitet den
Strom in die Batterie und rechnet per Funk auch gleich mit dem
Stromversorger ab. Schon wird das Elektroauto geladen - mitten in der
Stadt, im Parkhaus, im Carport. "Technisch alles kein Problem", sagt
Hechtfischer. Die Zukunft, das wären: Autos, die leise durch die Städte
summen, frei von Abgasen. Ohne Lärm. Ohne Öl. Und das vielleicht sogar
ganz grün, nur mit Strom aus Sonne und Wind. Jedenfalls, wenn alles gut
läuft.
Läuft es aber bisher nicht. Das Elektroauto, von der Bundesregierung
noch vor wenigen Jahren als "technologische Zeitenwende im
Straßenverkehr" umschwärmt, kommt nicht vom Fleck. "Das Projekt E-Auto
ist dabei abzusterben", schwant Ferdinand Dudenhöffer, Auto-Experte an
der Uni Duisburg-Essen.
Die Pioniere sind enttäuscht
Wie sich so ein Sterben vollzieht, können die Leute aus Dudenhöffers
Lehrstuhl derzeit hautnah miterleben: bei ihrem eigenen
Elektro-Car-Sharing in der Essener Innenstadt. Die Essener sollten mit
den geliehenen Autos erste Erfahrungen mit dem neuen Antrieb sammeln,
sagt Dudenhöffer heute. "Viele kennen die Vorzüge des Elektroautos ja
überhaupt noch nicht." Stattdessen verstrickte das Projekt den Professor
in endlose Streitereien mit der Verwaltung. Kostenlos sollten die
Elektroautos an den Ladestationen parken können. Doch mal stellten
Benziner die reservierten Parkplätze zu, mal wurden selbst Elektroautos
abgeschleppt. Eine klare Kennzeichnung gibt es für die
Elektro-Parkplätze bis heute nicht. "Was hat die Bundeskanzlerin alles
an Ideen gehabt, kostenlose Parkplätze, die Benutzung der Busspuren",
sagt Dudenhöffer. "Und jetzt müssen wir das Grundgesetz ändern, um ein
Schild hinzustellen." Die Pioniere, keine Frage, sind enttäuscht.
Dabei gilt der Elektromotor unter Experten nach wie vor als der Antrieb
der Zukunft. Vor allem den Verkehr in den Städten könnte er
revolutionieren, es würde bessere Luft geben und geringere
Lärmbelastung. Auch der Umstand, dass die Reichweite der Batterien
bisher noch recht dürftig ist, fällt hier nicht weiter ins Gewicht -
zwischendurch ließe sich das Elektroauto immer wieder auftanken. Auch
per Brennstoffzelle ließe sich der Strom erzeugen.
26. Januar 2013 15:35 Elektromobilität
Revolution nur auf dem Papier
Lange Zeit marschierte Deutschland beherzt voran: Eine Million Autos
sollen bis 2020 hierzulande elektrisch betrieben werden, nur Frankreich
ist ehrgeiziger. Dort sollen es in sieben Jahren zwei Millionen
Fahrzeuge sein. Auf dem Papier ist die Revolution schon im Gange. Auf
der Straße nicht. Im Gegenteil: Manches Pilotprojekt geht derzeit sang-
und klanglos zu Ende.
Etwa das Auto, das der Oldenburger Energieversorger EWE selbst
entwickeln ließ, von dem Karosseriebauer Karmann. Es sollte nicht nur
den neuen Antrieb ausprobieren, sondern auch ausloten, inwieweit sich
die Batterien zur Speicherung von Windstrom nutzen lassen. Nachts zum
Beispiel, wenn die Fahrzeuge ungenutzt in der Garage stehen. Doch dann
ging Karmann pleite, der Volkswagen-Konzern sprang ein. Für die acht
Autos in Oldenburg interessierten sich die Wolfsburger allerdings nicht.
Im Frühjahr geht das Projekt zu Ende. Was aus den acht Autos wird, weiß
noch keiner. Für den normalen Straßenverkehr, so sagen die EWE-Tüftler,
sind sie eigentlich viel zu wertvoll.
Elektromobilität als Exportschlager
Die Not des Zukunftsprojekts E-Auto ruft nun auch die EU auf den Plan,
sie sieht den Umbau als strategisches Projekt. "Nach Plänen Chinas und
der USA sollen spätestens 2020 mehr als sechs Millionen Elektrofahrzeuge
im Straßenverkehr unterwegs sein", prophezeite in dieser Woche
Verkehrskommissar Siim Kallas. "Dies ist eine enorme Chance für Europa,
sich auf einem rasch wachsenden globalen Markt eine starke Position zu
sichern." Mal ganz abgesehen von der Chance, endlich die Abhängigkeit
von der immer teureren und knapperen Ressource Öl zu reduzieren.
Elektromobilität als Exportschlager - wäre da nur nicht dieser Teufelskreis.
Denn bisher fehlt es europaweit an Ladestationen und an Autos. Mangelt
es aber an Autos, baut auch keiner die Ladestationen - und umgekehrt.
Die Brüssler Lösung: Eine halbe Million Ladestationen fordert sie von
den Regierungen in ganz Europa, davon allein 150.000 in Deutschland.
"Damit können wir die Henne-Ei-Diskussion beenden", sagt
Klimakommissarin Connie Hedegaard. Womit dann auch wieder die Leute von
Ubitricity im Spiel wären.
Andere sind da skeptischer. Gerd Lottsiepen etwa, verkehrspolitischer
Sprecher vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin. Selbst ein
flächendeckendes Netz von Ladestationen löse die wahren Probleme beim
grünen Umbau des Verkehrssystems nicht, warnt Lottsiepen. "Elektroautos
könnten beim heutigen Durchschnittstempo auf Autobahnen gar nicht
mithalten." Zwar erreichten die Gefährte ähnliche Geschwindigkeiten wie
Benziner oder Dieselfahrzeuge. Ihre Reichweite nehme aber bei hohem
Tempo rapide ab.
Der Verband fordert nicht zuletzt deshalb ein Tempolimit von 120 auf
Autobahnen - in Deutschland seit jeher ohne große Chance. Auch schärfere
Emissions-Grenzwerte für Fahrzeuge könnten den sauberen E-Autos zum
Durchbruch verhelfen. Doch die Autoindustrie wehrt sich mit Händen und
Füßen gegen strengere Vorschriften.
Halbherzige EU-Lösungen
Auch Experte Dudenhöffer nennt die EU-Lösung "halbherzig". Wer wirklich
etwas bewegen wolle, müsse die Regeln verändern. "Das bedeutet, ich
lasse in Fußgängerzonen nur noch Lieferwagen mit Elektroantrieb", sagt
Dudenhöffer. "Oder ich schreibe für bestimmte Zeiten in den Innenstädten
entsprechende Emissionswerte vor." Ohne ein Gesamtkonzept jedenfalls
werde das nichts mit der E-Mobilität.
Einen großen Schritt in Richtung E-Mobilität hat Europa in diesen Tagen
aber gemacht, immerhin. Nach jahrelangen Debatten haben sich Brüssels
Bürokraten auf einen einheitlichen Stecker geeinigt. Gäbe es also
Elektroautos und gäbe es Ladestellen: Man könnte künftig sogar tanken.
<unquote>

Lootrek, een een ABN (Algemeen Beschaafd Nederlands) gestelde vraag in het
Nederlands weet je niet te beantwoorden, maar een in het Hoch Deutsch
geschreven artikel heeft wel jouw belangstelling.
Wat moet ik/wat moeten wij daarmee?
Willem-Jan Markerink (27.01.2013, 10:28)
"Nieuwsgroeplezer" <van-usenet> wrote in
news:510472fa$0$27760$6c5eefc5:

[..]
> <unquote>
> Lootrek, een een ABN (Algemeen Beschaafd Nederlands) gestelde vraag in
> het Nederlands weet je niet te beantwoorden, maar een in het Hoch
> Deutsch geschreven artikel heeft wel jouw belangstelling.
> Wat moet ik/wat moeten wij daarmee?


Gefundenes Fressen sollte man nicht im Maul schauen.
Willem-Jan Markerink (27.01.2013, 10:33)
"T. Lootrek" <forgetitbutt> wrote in news:51046c12$0$6964
$e4fe514c:

En voordat iemand deze RattenKoning over het hoofd ziet:

[..]
> Emissions-Grenzwerte fr Fahrzeuge k”nnten den sauberen E-Autos zum
> Durchbruch verhelfen. Doch die Autoindustrie wehrt sich mit H„nden und
> Fáen gegen strengere Vorschriften.


Ik zeg slechts:

- kunstmatige schaarste

&

- bij een natie(verband) geleid door cyclopen, verdient het aanbeveling de
burger beide ogen uit te steken (en liefst nog even met wat zoutzuur na te
spoelen)
T. Lootrek (27.01.2013, 13:07)
Op 27-1-2013 1:21, Nieuwsgroeplezer schreef:
[..]
> Elektroautos und gäbe es Ladestellen: Man könnte künftig sogar tanken.
> <unquote>
> Lootrek, een een ABN (Algemeen Beschaafd Nederlands) gestelde vraag in
> het Nederlands weet je niet te beantwoorden, maar een in het Hoch
> Deutsch geschreven artikel heeft wel jouw belangstelling.
> Wat moet ik/wat moeten wij daarmee?


Dat laat ik geheel aan jouw eigen(-)wijsheid/(on)beleefdheid over.
House sparrow (27.01.2013, 13:40)
Vonkenboer schreef :
> Poecilia stelde de volgende uitleg voor :
>> Sja
>> [..]

> Tja zoals ik al voorspelde, huismus is een van de weinigen die nog gelooft
> in de zeepbel die electrische auto heet


Zoals ik hier nu al tigtallen malen en jaren vertel, ga ik voor een
PHEV, een EV met een range-extender!

Puur omdat je zelf de benodigde stroom op kan wekken, wat
onafhankelijkheid geeft voor het gemiddelde gebruik rund um hause.

Maar zie;

[..]

Veel te weinig laadpalen en veel te weinig actieradius, het verhaal van
de kip en het ei.

Je zet als automotive EV's in de markt zonder dekkend snellaadnetwerk,
die alleen bruikbaar zijn voor zeer korte afstanden, de uitslag mag
zich raden.

De eerste IMO praktisch bruikbare EV ter wereld ooit moet in Europa nog
op de markt komen, namelijk de Tesla Model S.

Het slimme van Tesla is dat men zelf een snellaadnetwerk opzet, de
apple dus onder de automotive.

Als Tesla niet ten gronde gericht word op wat voor manier dan ook, dan
ga je een ware evolutie meemaken.

PS;

Let op de PHEV, die kan IMO op termijn jouw geliefde plofmotortje
overbodig maken!
Peter Manders (27.01.2013, 14:22)
On Sat, 26 Jan 2013 18:49:17 +0100, Poecilia
<poecilianospam.reticulata> wrote:

>Sja
>[..]


Duitsland, Frankrijk en Italie zijn dan ook niet geschikt voor de
huidige generatie electrische auto's. Met zo'n ding ben je veroordeeld
tot je eigen stad, de afstanden tussen de steden zijn veel te groot.

Als het in Nederland al een probleem is, dan is electrisch rijden in
Duitsland helemaal een ramp.
Ruut66 (27.01.2013, 15:11)
On Jan 26, 7:35 pm, "T. Lootrek" <forgetitb> wrote:
> Op 26-1-2013 18:49, Poecilia schreef:
> > Sja
> >[..]...

> Toedeledokie, tot nooit meer ziens.. :-P


Wat staat er boven het artikel?

Anzeige

Ofwel het is een advertorial

[..]
Zuidduits is BMW, Mercedes, Audi, Porsche etc

Wat staat er onderaan het artikel?

Michael Bauchmüller kam 2001 als Absolvent der Kölner
Journalistenschule zur Süddeutschen Zeitung. Der Diplom-Volkswirt war
zunächst in der Wirtschaftsredaktion in München tätig, ehe er 2005
nach Berlin wechselte. Von dort aus berichtet er für die SZ über
Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik. Außerdem verfolgt er die
Geschicke der Grünen.

Een broembroem journalist die door Sanoma [Nu nl] als deskundige wordt
opgevoerd. Advertorial overgenomen van een reclameboy! Kijk, zoiets
levert altijd geld op.

Zoemzoem is veel stiller dan knalpotten van explosiemotoren. Zet hem
op Passer domesticus !

R
Ruut66 (27.01.2013, 15:15)
On Jan 27, 12:51 am, "T. Lootrek" <forgetitb> wrote:
> Op 26-1-2013 20:45, Vonkenboer schreef:
> Even compleet voor de link verloren gaat:
> 26. Januar 2013 15:35 Elektromobilität
> "Das Projekt E-Auto ist dabei abzusterben"


Er staat Anzeige boven. Dus je neemt spam van een zuid duitse nieuws
site over?

R
T. Lootrek (27.01.2013, 16:07)
Op 27-1-2013 14:11, Ruut66 schreef:
[..]
> Een broembroem journalist die door Sanoma [Nu nl] als deskundige wordt
> opgevoerd. Advertorial overgenomen van een reclameboy! Kijk, zoiets
> levert altijd geld op.
> Zoemzoem is veel stiller dan knalpotten van explosiemotoren. Zet hem
> op Passer domesticus !
> R


In het artikel staan advertenties (Anzeigen heten die dingen in het
Duits). Bij copy-paste worden deze advertenties niet mee gekopieerd maar
vervangen door het woord "Anzeige". Daar aan kun je zien dat er op die
plaats een advertentie heeft gestaan. Met de inhoud van het artikel
heeft dat allemaal niks van doen. Ik had deze aanduidingen er al zo veel
mogelijk uitgehaald, maar kennelijk is er toch nog eentje tussen door
geglipt, waar jij jouw foutieve conclusie aan verbindt.
T. Lootrek (27.01.2013, 16:08)
Op 27-1-2013 14:15, Ruut66 schreef:
> On Jan 27, 12:51 am, "T. Lootrek" <forgetitb> wrote:
> Er staat Anzeige boven. Dus je neemt spam van een zuid duitse nieuws
> site over?
> R


Je trekt een onjuiste conclusie. Zie de uitleg die ik heb gegeven in
mijn vorige bericht.
peter (27.01.2013, 18:02)
Peter Manders:

>On Sat, 26 Jan 2013 18:49:17 +0100, Poecilia
><poecilianospam.reticulata> wrote:
>Duitsland, Frankrijk en Italie zijn dan ook niet geschikt voor de
>huidige generatie electrische auto's. Met zo'n ding ben je veroordeeld
>tot je eigen stad, de afstanden tussen de steden zijn veel te groot.
>Als het in Nederland al een probleem is, dan is electrisch rijden in
>Duitsland helemaal een ramp.


Het is op zich een interessante vraag of een gemiddelde Duitser zich
over grotere afstanden verplaatst dan een Nederlander, of dat hij
gewoon vrijwel alles in zijn eigen regio doet en het mobiliteitsgedrag
zich dus niet wezenlijk onderscheidt.

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