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Obat Matjan (03.08.2019, 13:30)
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"Professor der TH Ingolstadt entlarvt den Schwindel um die Elektromobilität

»Das E-Auto nützt nur der Automobilindustrie, aber nicht den Kunden!«
15. Juli 2019

E-Auto-Flotte an Ladestationen: Der Hype um die Elektromobilität ist ein
gigantischer Schwindel

Das E-Auto ist quasi das allein selig machende Heilsversprechen
linksgrüner Umweltideologen. Ein Professor der Technischen Hochschule
Ingolstadt entlarvt den Hype um die Elektromobilität als einen
gigantischen Schwindel, der nur einem Zweck dient: Die Autohersteller
wollen sich ihre Flottenwerte künstlich »sauber« rechnen, um
Strafzahlungen in Milliardenhöhe an die EU zu vermeiden.
Jörg Wellnitz ist Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt und
Inhaber einer Professur in Melbourne. Er fährt selbst ein Elektro-Auto.
Wellnitz hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität
auseinandergesetzt. Sein Fazit: Sie werde nie so kommen, wie von
Industrie und Politik prognostiziert. Für ihn ist das Ganze ein
Alibikrieg, nichts anderes. Der Kunde ist dabei Nebensache.

Manchmal ist es durchaus der Mühe wert, stundenlang das Netz zu
durchstöbern. Dann stößt man auf einen schon einige Monate alten Beitrag
von Prof. Jörg Wellnitz, über den das Portal ?Ingoldstadt-Today.de?
berichtete, ein weithin unbekannter Digitalableger des ?Donaukuriers?.
Es ist ein hochinteressanter Artikel, der im Diskurs um das E-Auto
bisher untergegangen ist.

»In der Volksmeinung ist die E-Mobilität eine tolle Sache«, sagt der
eloquente Professor, »aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man
sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.«

In der Tat gibt es nicht einen Aspekt, für den Wellnitz nicht
ernüchternde Zahlenwerke parat hätte, erstaunliche Untersuchungen
zitieren kann oder schlicht mit gesundem Menschenverstand eins und eins
zusammenzählt.

Autoverkehr nur für 16 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich
Im Zentrum der Betrachtung steht selbstredend der von den
E-Auto-Enthusiasten behauptete umweltpolitische Nutzen. Professor
Wellnitz macht eine ernüchternde Rechnung auf:

Für gerade einmal 16 Prozent des angeblich klimaschädlichen
Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. »Belastender
ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche
Monostruktur« ? von den großen Containerschiffen, den Kreuzfahrtlinern
auf den Weltmeeren und dem Flugverkehr ganz zu schweigen.

Für eine Batterie kann man acht Jahre mit Verbrennungsmotor fahren
Aber selbst ohne Berücksichtigung dieser CO2-Schleudern wäre das E-Auto
für die Verbesserung der Umweltbilanz nach Meinung von Wellnitz
vollkommen wertlos. »Bis die Batterie für Tesla beispielsweise gebaut
ist, könnte man acht Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren, um
die gleiche Umweltbelastung zu erzielen«, so Wellnitz. Er führt das
Narrativ von der Zero-Emission des E-Autos ad absurdum und macht in
einem Atemzug dem Märchen vom billigen Fahren mit Strom den Garaus.

E-Auto hat nach acht Jahren nur noch Schrottwert

Denn laut Wellnitz ist es eine Frage der Zeit, bis der Strom zum
Aufladen der Batterien ? der zudem in der Hauptsache alles andere als
sauber produziert wird ? ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
Und dann lägen die Kosten für einen E-Flitzer bei rund 800 Euro pro
Monat. Und der hat ob der möglichen Ladezyklen eines Akkus in acht
Jahren nur noch Schrottwert.

Und das alles weiß die Autoindustrie nicht?

»Alle wissen es«, sagt Jörg Wellnitz, »aber es geht weder um die Umwelt
noch um die Kunden.« Der Grund, warum Hersteller wie Audi, BMW, VW und
andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege
ganz woanders.

Wellnitz: »Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern
kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor
Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da
sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten
drücken. Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes
Mäntelchen und um Technologiekontrolle.« Man baue die E-Autos im Wissen,
dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien. »Es zu machen
ist billiger, als es nicht zu machen«, habe ihm ein Automanager gesagt,
»es ist sinnlos, aber es kostet weniger.«

Den Herstellern geht es nur um mehr Absatz
Und ? so ganz nebenbei ? es geht natürlich darum, noch mehr Autos zu
verkaufen. 1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit. 80
Millionen werden pro Jahr produziert. Das seien ebenso viele, wie Kinder
auf dieser Welt neu geboren werden. E-Autos sind für die Hersteller kein
Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit- oder
Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.

Die Kinder Afrikas lassen grüßen

Doch dieses Zusatzgeschäft, so Wellnitz, stoße an seine Grenzen, wenn es
um die benötigten Rohstoffe für den Bau von Akkus gehe, deren Abbau in
Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem
umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer
Kinderarbeit einhergeht. Wellnitz: »Würde Audi den A4 in großer Serie
rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt
leerkaufen.«

Bei VW habe man so eine Rechnung schon einmal vorsorglich aufgemacht und
sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von
E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde. Die Weltproduktion
indes liegt derzeit bei 123.000 Tonnen. Die Kinder Afrikas grüßen die
VW-Kunden an dieser Stelle auf das Allerherzlichste!

7,5 Kilo weniger Gesamtgewicht, besseres Klima

Für Wellnitz ist der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und
umweltfreundlichste Antrieb. Der Ingolstädter Professor macht noch eine
andere bemerkenswerte Rechnung auf. Abgesehen davon, dass ein Auto-Akku
rund 100 Wattstunden Leistung pro Kilogramm Gewicht liefert (Benzin
12.000 Wattstunden und Wasserstoff, für Wellnitz der Treibstoff der
Zukunft, 33.000 Wattstunden), ließen sich die Klimaziele heute schon
ganz leicht erreichen. Und zwar so:

Würde jeder Autofahrer auf unnötig mitgeführten Ballast von
durchschnittlich 7,5 Kilogramm verzichten, dann »hätten wir die
europäischen Klimaziele schon in Sichtweite«.

Die Zukunft heißt Wasserstoff

Und würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis,
Bauraum und Leistung, dann »kommt hinten der Ottomotor heraus oder ein
kleiner Diesel«, sagt Jörg Wellnitz, der im Übrigen auf eine ganz andere
Zukunftstechnologie setzt, die zu verschlafen die deutschen Autobauer
aufgrund der politischen E-Vorgaben gerade dabei sind: »Das
Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.« "
O. Udeman (03.08.2019, 22:59)
Op 3-8-2019 om 20:20 schreef Edmund:
> On 8/3/19 1:58 PM, Obat Matjan wrote:
> kunft heißt Wasserstoff
>> Zoals gewoonlijk hebben al die zogenaamde experts zonder uitzondering

> een gigantische tunnelvisie.


Over tunnelvisie gesproken: heb je al eens naar je zelf gekeken?

> Meneer begin een hoogdravend verhaal met : "als men alles in ogenschouw
> neemt..... "' om vervolgens een zeer eenzijdig betoog begint dat onder
> andere door Tesla op vele punten vierkant tegengespoken wordt en
> waarvoor dhr Jörg Wellnitz geen enkel bewijs berekening of onderbouwing
> aanvoert.
> Vlug zeggen dat je voor de productie van een accu 8 jaar kan rijden
> is loze stemmingmakerij, is het 2000km/jaar of 80.000km/j?
> En hoe is de accu volgens Jorg gemaakt en door wie en met welke
> energie? Meneer Jorg lult hier uit z'n nek denk ik.


It takes one te know one?

> Maar Jörg Wellnitz mag mij volgend jaar graag alle Tesla's S uit 2012
> komen afleveren tegen schrotprijs. -Wedden van niet!-
> Dat accu's zeer mileu onvriendelijk gemaakt KUNNEN WORDEN, tja dat zal
> best, Tesla zegt dat ze dat niet doen.


Tesla zegt zo veel.

> Dat er niet alleen voor accu's maar ook voor Apple computers en in de
> peperdure mode industrie kinderarbeid gebruikt wordt, dat kan maar het
> is natuurlijk volslagen indioot om dat te vereisen voor accu fabrikage.


O, dus omdat Apple het doet mag Tesla het ook.

> Tesla zegt dat ze dat niet doen.


Tesla zegt zo veel.

> Dat de accu's na 8 jaar waardeloos zijn is niet waar, Tesla zegt dat
> nadat ze niet meer geschikt zijn voor de auto, nog jarenlang gebruikt
> kunnen worden als bv thuisopslag.


Zie jij je zelf al allerlei willekeurige soorten accu's gebruiken als
thuisopslag? Het is gewoon een praatje voor de vaak van Tesla om te
verdoezelen dat een accu een eindige levensduur heeft. En dat je dan een
nieuwe zult moeten kopen. En dat, als die accu meer kost dan de
handelswaarde van de betreffende auto, dat die auto dan economisch total
loss is.

> Daarna kunnen ze voor een groot gedeelte gerecycled worden.


Niet relevant voor de oude eigenaar. Die moet er voor zorgen om het ding
afgevoerd te krijgen. Tegen een prijs. De verkoper van een nieuwe accu
zal de oude innemen als de eigenaar besluit een nieuwe te kopen en dan
zit de prijs van afvoer daar in verwerkt. Of hij moet zo'n joekel aan
chemisch afval van honderden kilo's zelf afvoeren en dat breng je niet
zo maar even naar de milieustraat. Als hij daar überhaupt al wordt
geaccepteerd.

> Dat meneer Wellnitz een voorstander is van Waterstof, dat is uiterst
> verdacht, ik mag aannemen dat meneer echt wel weet dat de benodigde
> ENERGIE al gauw het dubbele wordt in vergelijk met een Accumobiel.
> Waar gaat Jorg dat vandaan halen?


Je doet net alsof je niet weet dat er al lang auto's rijden op
waterstof. En dat de prijs per kilometer hier in Nederland ongeveer
gelijk of lager is dan die van rijden met een stekkerautootje. En dat de
ontwikkeling gaande is en heel wat hoopgevender dan die van accu's die
slechts een fractie van de energiedichtheid hebben en waar je een veel
kleinere actieradius mee hebt en waar daarna uren laadtijd nodig is om
ze vol te krijgen. Terwijl een waterstofauto in enkele minuten afgetankt
kan worden en dan weer zijn volledige actieradius (nu al 600 kilometer)
heeft.
[..]
O. Udeman (04.08.2019, 14:43)
Op 4-8-2019 om 10:10 schreef Edmund:
> On 8/3/19 10:59 PM, O. Udeman wrote:
> Zeker, als je denkt dat ik iets vergeet, laat het ons weten.


Ik denk niet dat je iets vergeet maar dat je iets niet snapt.
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